Autofahrer überfährt mich fast und fühlt sich auch noch im Recht!
Ich bin immer wieder erstaunt wie rücksichtlos die Menschheit sein kann. Ich kam heute aus der Praxis der Psychotherapie.
Der Wind blies mir kalt ins Gesicht. In der bergigen Stadt liegt seit gestern Schnee. Ich überquerte eine Nebenstraße. Ich sah ein kleines süßes gelbes nicht aggressiv wirkendes Mini. 150 Meter weiter war die Ampel auf rot geschaltet. Ich achtete darauf, dass der Autofahrer genug Zeit für eine leichte Bremsung hat. Ich überquerte die Straße, aber er bremste nicht einmal. Ganz knapp wurde ich nicht überfahren. Das machte mich wirklich wütend. Ich lief nach vorne, da dort der Kleinwagen vor der roten Ampel stand. Wild gestulierend schrie ich den an, was das soll. Er antwortete im nüchternen Behördendeutsch, dass Fußgänger erst an der Ampel die Straße zu überqueren haben. Mit anderen Worten, wenn der Fußgänger sich nicht artgerecht und untertänig verhält, folglich darf ein Autofahrer den auch mal überfahren. Bestimmt steht das nicht im deutschen Gesetzbuch!
Und dann antwortete der mir auch noch, dass er ja nur in Schritttempo fuhr. Dann trat ich gegen sein Rad. Das macht keinen Schaden, aber jagd dem blöden scheiß Autofahrer einen Scheißschrecken ein. Denn für Besitzer von motorisierten Kutschen ist deren Wagen eine heilige Kuh. Für manchen Deutschen ist das Automobil auch Kinderersatz und es werden sehr innige und intime Gespräche mit dem Blech geführt. Manche machen dort auch Sex, weil es so eng, warm und gemütlich ist. Und welcher Mann mag es nicht eng. ;-)
Die Frau stürmte aus dem Wagen und schrie mich an. Sie guckte voller Angst auf den Wagen, ob da ein Kratzer ist. Natürlich war da keiner. Ich schrie ihr zu, dass die Ampel eh auf rot ist und der dann ja auch etwas abbremsen kann.
Nach dem Radau ging die Dame ihren Weg. Manche dieser Männer müsste man echt aus dem Wagen ziehen und eine Ohrfeige verpassen. Einem Arschloch kann man nur als Arschloch entgegentreten. Mittlerweile habe ich da echt mehr den Wolf in mir entdeckt und ich hasse es eine friedliche naive grasfressende dumme Kuh zu sein.
Ein Taxifahrer fragte was da los war. Ich schilderte ihn den Vorfall und er antwortete: "Ein Arschloch."Das war auch mein Empfinden. Auch war ich sprachlos über seine nüchternde sachliche behördendeutsche Art. Der hätte gewiss vor 70 Jahren unter Adolf Hitler auch so nüchternd Menschen in den Tod geschickt. Er und seine Tussi fühlten sich total im Recht und das erschreckt mich am meisten.
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Der Wind blies mir kalt ins Gesicht. In der bergigen Stadt liegt seit gestern Schnee. Ich überquerte eine Nebenstraße. Ich sah ein kleines süßes gelbes nicht aggressiv wirkendes Mini. 150 Meter weiter war die Ampel auf rot geschaltet. Ich achtete darauf, dass der Autofahrer genug Zeit für eine leichte Bremsung hat. Ich überquerte die Straße, aber er bremste nicht einmal. Ganz knapp wurde ich nicht überfahren. Das machte mich wirklich wütend. Ich lief nach vorne, da dort der Kleinwagen vor der roten Ampel stand. Wild gestulierend schrie ich den an, was das soll. Er antwortete im nüchternen Behördendeutsch, dass Fußgänger erst an der Ampel die Straße zu überqueren haben. Mit anderen Worten, wenn der Fußgänger sich nicht artgerecht und untertänig verhält, folglich darf ein Autofahrer den auch mal überfahren. Bestimmt steht das nicht im deutschen Gesetzbuch!
Und dann antwortete der mir auch noch, dass er ja nur in Schritttempo fuhr. Dann trat ich gegen sein Rad. Das macht keinen Schaden, aber jagd dem blöden scheiß Autofahrer einen Scheißschrecken ein. Denn für Besitzer von motorisierten Kutschen ist deren Wagen eine heilige Kuh. Für manchen Deutschen ist das Automobil auch Kinderersatz und es werden sehr innige und intime Gespräche mit dem Blech geführt. Manche machen dort auch Sex, weil es so eng, warm und gemütlich ist. Und welcher Mann mag es nicht eng. ;-)
Die Frau stürmte aus dem Wagen und schrie mich an. Sie guckte voller Angst auf den Wagen, ob da ein Kratzer ist. Natürlich war da keiner. Ich schrie ihr zu, dass die Ampel eh auf rot ist und der dann ja auch etwas abbremsen kann.
Nach dem Radau ging die Dame ihren Weg. Manche dieser Männer müsste man echt aus dem Wagen ziehen und eine Ohrfeige verpassen. Einem Arschloch kann man nur als Arschloch entgegentreten. Mittlerweile habe ich da echt mehr den Wolf in mir entdeckt und ich hasse es eine friedliche naive grasfressende dumme Kuh zu sein.
Ein Taxifahrer fragte was da los war. Ich schilderte ihn den Vorfall und er antwortete: "Ein Arschloch."Das war auch mein Empfinden. Auch war ich sprachlos über seine nüchternde sachliche behördendeutsche Art. Der hätte gewiss vor 70 Jahren unter Adolf Hitler auch so nüchternd Menschen in den Tod geschickt. Er und seine Tussi fühlten sich total im Recht und das erschreckt mich am meisten.
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deprifrei-leben - 29. Dez, 12:37
