Soll man Psychopharmaka bei Depressionen nehmen?
Grade eben fiel ein warmer schöner Sommerregen herunter. Die Autos fahren durch die Pfützen und spritzen mich auf meinen Weg in das Internetcafe nass.
Heute morgen weckte mich meine Mam am Telefon und verabschiedete sich, sie fährt nach Polen und besucht ihre Mutter und ihre Freunde.
Gestern habe ich noch meine Mutter besucht, ihr beim Koffer runterschleppen geholfen, Wäsche aufgehängt usw
Dann diskutierten wir über den Einsatz von Psychopharmaka bei Depressionen. Meine Mutter ist eher eine Skeptikerin, was diese für sie "Drogen" angeht. Ich sagte ihr, dass das ja keine Drogen sind, weil sie ja einen wieder auf ein normales Level bringen. Drogen machen ja eher das Gegenteil, ich werde z. B. von Alkohol ein tempramentvoller Mexikaner und bin im wirklichen Leben eher ein ruhig nüchtern dahinlebender Deutschpole.
Sie meinte dann, dass man Medikamente nur nehmen sollte, wenn man wirklich am Ende ist und sie nicht als Wunderwaffe alleine ausreichen, da man eine Verhaltenstherapie auch machen muss. Da musste ich ihr Recht geben. Nach meinen Erfahrungen kehren Depressionen zurück, wenn man sein Leben und Verhalten nicht verändert. Die meisten Depressionen entstehen, weil man kein gutes Programm hat wie man mit Krisen umgehen kann. Ich muss sagen, dass ich immer alle meine Probleme auf morgen verschoben habe und irgendwann dampfte die Kacke über und alles stresste mich und meine Depris kamen zum Ausbruch.
Ich erzählte ihr auch von meinen Problemen mit der WG und sie meinte, dass ich besser sein sollte, als die anderen und nicht nach der Aussage verfahren sollte: Katha oder der oder die ist schlimmer, als ich. So würde sie es auch auf ihrer Arbeit tun.
Auch so ein Denkfehler von mir, ich suche mir immer schlechte Vorbilder aus, um selbst nichts an meinem Leben zu ändern.
Sehr bequem oder eine schlechte Denkgewohnheit, die dann zu deinem eigenen Schicksal wird.
Heute morgen weckte mich meine Mam am Telefon und verabschiedete sich, sie fährt nach Polen und besucht ihre Mutter und ihre Freunde.
Gestern habe ich noch meine Mutter besucht, ihr beim Koffer runterschleppen geholfen, Wäsche aufgehängt usw
Dann diskutierten wir über den Einsatz von Psychopharmaka bei Depressionen. Meine Mutter ist eher eine Skeptikerin, was diese für sie "Drogen" angeht. Ich sagte ihr, dass das ja keine Drogen sind, weil sie ja einen wieder auf ein normales Level bringen. Drogen machen ja eher das Gegenteil, ich werde z. B. von Alkohol ein tempramentvoller Mexikaner und bin im wirklichen Leben eher ein ruhig nüchtern dahinlebender Deutschpole.
Sie meinte dann, dass man Medikamente nur nehmen sollte, wenn man wirklich am Ende ist und sie nicht als Wunderwaffe alleine ausreichen, da man eine Verhaltenstherapie auch machen muss. Da musste ich ihr Recht geben. Nach meinen Erfahrungen kehren Depressionen zurück, wenn man sein Leben und Verhalten nicht verändert. Die meisten Depressionen entstehen, weil man kein gutes Programm hat wie man mit Krisen umgehen kann. Ich muss sagen, dass ich immer alle meine Probleme auf morgen verschoben habe und irgendwann dampfte die Kacke über und alles stresste mich und meine Depris kamen zum Ausbruch.
Ich erzählte ihr auch von meinen Problemen mit der WG und sie meinte, dass ich besser sein sollte, als die anderen und nicht nach der Aussage verfahren sollte: Katha oder der oder die ist schlimmer, als ich. So würde sie es auch auf ihrer Arbeit tun.
Auch so ein Denkfehler von mir, ich suche mir immer schlechte Vorbilder aus, um selbst nichts an meinem Leben zu ändern.
Sehr bequem oder eine schlechte Denkgewohnheit, die dann zu deinem eigenen Schicksal wird.
deprifrei-leben - 2. Jul, 10:41
