Ist meine Zukunft das Kifferdasein?
Diese Nacht konnte ich nicht schlafen, weil ich abends einschlief, weil es mir psychisch schlechter ging.
Eigentlich hätte es mir gut gehen müssen, weil ich mich mit meinem türkischen Freund im Cafe unterhielt und er mir von seinen Schwierigkeiten in der Uni erzählte.
Eine Professorin wollte ihn durch das Studium fallen lassen, obwohl er von allen anderen für seine Leistungen gelobt wurde.
Er meinte, dass er jetzt mit seiner Professorin vielleicht besser klarkommen wird, weil sie bemerkt hat, dass er doch ganz gut Deutsch spricht.
(Er lebt seit 5 Jahren in Deutschland.)
Diese Professorin hat leider eine etwas ausländerfeindliche Einstellung, aber ich meinte zu ihm, dass in jedem Menschen ein guter Kern drinne steckt.
Er guckte mich an und meinte, dass diese Frau so falsche Augen hätte.
Das Bier hat mir ein paar unbeschwerte Tage gebracht, aber ich werde sicher nicht den Konsum erhöhen, um wieder gut drauf zu sein.
Das Komische ist, dass ich eigentlich Bier nicht leiden kann, was mir in den vergangenen Tagen beim Dauerkonsum auch deutlich wurde.
Bier schmeckt so bitter wie manchmal das Leben, kein Wunder das Alkoholiker dieses Gebräu lieben.
Da ich die Verführungskünste von König Alkohol kenne, werde ich gewiss nicht zum Abhängigen mutieren.
Ich erzählte Lazer, dass ich gehört habe, dass Haschisch bei Depressionen helfen soll. Er meinte, das bei Gras nicht so eine schnelle Gewöhnung eintritt wie bei Alkohol.
Vielleicht werde ich bald ein Kiffer, um die Depressionen Schach Matt zu setzen und nicht nur Schach wie bei Alkohol.
Kiffen hilft zum Beispiel bei Schmerzpatienten, daher hat Kalifornien das grüne Gras für Patienten legalisiert.
Legalize!
Und Peace!
Kontakt: deprifrei@web.de
Erfahrungsbericht einer Depressiven, die durch das Rauchen von Joinst weniger Antidepressiva nehmen muss:
https://archiv.hanflobby.de/medizin/info/erf7.html
Eigentlich hätte es mir gut gehen müssen, weil ich mich mit meinem türkischen Freund im Cafe unterhielt und er mir von seinen Schwierigkeiten in der Uni erzählte.
Eine Professorin wollte ihn durch das Studium fallen lassen, obwohl er von allen anderen für seine Leistungen gelobt wurde.
Er meinte, dass er jetzt mit seiner Professorin vielleicht besser klarkommen wird, weil sie bemerkt hat, dass er doch ganz gut Deutsch spricht.
(Er lebt seit 5 Jahren in Deutschland.)
Diese Professorin hat leider eine etwas ausländerfeindliche Einstellung, aber ich meinte zu ihm, dass in jedem Menschen ein guter Kern drinne steckt.
Er guckte mich an und meinte, dass diese Frau so falsche Augen hätte.
Das Bier hat mir ein paar unbeschwerte Tage gebracht, aber ich werde sicher nicht den Konsum erhöhen, um wieder gut drauf zu sein.
Das Komische ist, dass ich eigentlich Bier nicht leiden kann, was mir in den vergangenen Tagen beim Dauerkonsum auch deutlich wurde.
Bier schmeckt so bitter wie manchmal das Leben, kein Wunder das Alkoholiker dieses Gebräu lieben.
Da ich die Verführungskünste von König Alkohol kenne, werde ich gewiss nicht zum Abhängigen mutieren.
Ich erzählte Lazer, dass ich gehört habe, dass Haschisch bei Depressionen helfen soll. Er meinte, das bei Gras nicht so eine schnelle Gewöhnung eintritt wie bei Alkohol.
Vielleicht werde ich bald ein Kiffer, um die Depressionen Schach Matt zu setzen und nicht nur Schach wie bei Alkohol.
Kiffen hilft zum Beispiel bei Schmerzpatienten, daher hat Kalifornien das grüne Gras für Patienten legalisiert.
Legalize!
Und Peace!
Kontakt: deprifrei@web.de
Erfahrungsbericht einer Depressiven, die durch das Rauchen von Joinst weniger Antidepressiva nehmen muss:
https://archiv.hanflobby.de/medizin/info/erf7.html
deprifrei-leben - 2. Jun, 08:34
