Ich bin unabhängiger, dank einer Waschmaschine
Mir gehts heute viel besser, als die letzten Tage. Ich habe das Gefühl, dass sich in meinem Dasein wieder etwas in die richtige Richtung bewegt.
Heute kam ein japanischer buddhistischer Freund, der in einer Umzugsfirma arbeitet und da bleibt auch mal der eine oder andere Haushaltsgegenstand in Deutschland.
Die umziehenden Menschen gehen wieder nach Japan zurück.
Er hatte mir versprochen eine Waschmaschine und zwei Herdplatten zu besorgen.
Und heute brachte er diese Gegenstände mit seinen Lieferwagen vor meiner Haustüre.
Die Waschmaschine trugen wir nach oben. Später holte er auch noch die Kochplatten.
Er überprüfte die 1-1,5 Jahre alte Maschine in meiner Küche und das Wasser lief ohne Probleme und es trat auch kein Wasser aus.
Über seine Hilfe war ich echt dankbar, sowas ist eine große Wohltat, da ich für diese relativ neuen Haushaltsgegenstände nichts bezahlen musste.
Manchmal ist es echt gut Freunde zu haben.
Durch seine Geschenke bin ich jetzt noch unabhängiger von meiner Mutter und ich muss meine Wäsche nicht mehr zu ihr bringen und ich kann mir alle ihre Kommentare zu diesem Thema schenken.
Kommentare sind z. B. "Warum bringste mir nicht genug Socken?" oder "Es fehlt schwarze Wäsche? oder "Wie hängst du die Wäsche bei mir auf?"
Nur drei Beispiele einer endlosen Kommentarlawine, die mich in den Wahnsinn getrieben hat.
Endlich ist diese scheisse vorbei und ich habe Freiheit gewonnen.
Bestimmt kennen einige von euch solche Lebenserfahrungen auch.
Abhängigkeiten egal welcher Art sind ätzend.
Am Anfang ist es ja recht bequem bei Mama alles machen zu lassen, aber auf Dauer wirste als Erwachsener wie ein Kleinkind von ihr behandelt.
Sie soll endlich kapieren, dass ich schon gross und stark geworden bin!
Ich brauche keine Muttermilch mehr, im übertragenden Sinne!
Kontakt: depris (at) web.de
https://depri-blog.de.tl
Heute kam ein japanischer buddhistischer Freund, der in einer Umzugsfirma arbeitet und da bleibt auch mal der eine oder andere Haushaltsgegenstand in Deutschland.
Die umziehenden Menschen gehen wieder nach Japan zurück.
Er hatte mir versprochen eine Waschmaschine und zwei Herdplatten zu besorgen.
Und heute brachte er diese Gegenstände mit seinen Lieferwagen vor meiner Haustüre.
Die Waschmaschine trugen wir nach oben. Später holte er auch noch die Kochplatten.
Er überprüfte die 1-1,5 Jahre alte Maschine in meiner Küche und das Wasser lief ohne Probleme und es trat auch kein Wasser aus.
Über seine Hilfe war ich echt dankbar, sowas ist eine große Wohltat, da ich für diese relativ neuen Haushaltsgegenstände nichts bezahlen musste.
Manchmal ist es echt gut Freunde zu haben.
Durch seine Geschenke bin ich jetzt noch unabhängiger von meiner Mutter und ich muss meine Wäsche nicht mehr zu ihr bringen und ich kann mir alle ihre Kommentare zu diesem Thema schenken.
Kommentare sind z. B. "Warum bringste mir nicht genug Socken?" oder "Es fehlt schwarze Wäsche? oder "Wie hängst du die Wäsche bei mir auf?"
Nur drei Beispiele einer endlosen Kommentarlawine, die mich in den Wahnsinn getrieben hat.
Endlich ist diese scheisse vorbei und ich habe Freiheit gewonnen.
Bestimmt kennen einige von euch solche Lebenserfahrungen auch.
Abhängigkeiten egal welcher Art sind ätzend.
Am Anfang ist es ja recht bequem bei Mama alles machen zu lassen, aber auf Dauer wirste als Erwachsener wie ein Kleinkind von ihr behandelt.
Sie soll endlich kapieren, dass ich schon gross und stark geworden bin!
Ich brauche keine Muttermilch mehr, im übertragenden Sinne!
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deprifrei-leben - 2. Apr, 19:03
