Umgang mit psychisch Kranken. (Ich würde mich auch über Erfahrungsberichte von Betroffenen Angehörigen freuen wie sie mit so einer Situation umgehen.)
Sehr wichtig finde ich auch wie gehen Angehörige (Freunde, Verwandte) von psychisch Kranken mit so einer einschneidenden Erfahrung wie der Depression um.
Wer nicht weiss wie er oder sie mit so einer Erkrankung umgehen soll, erlebt sehr viel Ohnmacht und Verzweiflung, wenn der liebste Mensch seinen Selbstmord androht.
Auf solche Selbstmordsignale nicht einzugehen kann tödliche Folgen haben.
Nur weil jemand im Gegensatz zu Robert Enke von Selbstmord spricht, wird er diesen nicht unterlassen.
Aber es zeugt auch von tiefer Verzweiflung und einem gewissen Vertrauen, wenn jemand gesteht, dass er sich töten will.
Das offenlegen von diesem tödlichen Geheimnis kann der erste Schritt zur Heilung werden.
Wichtig ist denjenigen ernst zu nehmen, ihn in den Arm zu nehmen und nicht aggressiv oder abweisend auf diesen zu reagieren.
Und dann mit dem Angehörigen Hilfe zu suchen z. b. eine Psychatrie oder eine ambulante Therapie.
Zum Glück haben die Psychatrien heute auch eine hohe Hürde, bis jemand zu seiner eigenen Sicherheit in die Geschlossene kommt. Aber auch die Geschlossene ist nicht mehr der düstere Ort, wo Menschen gegen ihren Willen mit Elektroschocks bearbeitet werden oder in der Gummizelle landen.
Zwangsmaßnahmen können allerdings die Fixierung sein, wenn jemand zu seiner Sicherheit ans Bett gefesselt wird.
Dies ist die extremste Freiheitsberaubung, die allerdings von Ärzten angeordnet werden muss.
Nach Möglichkeit sollte von solchen Maßnahmen die Finger gelassen werden und der Kranke in seine Heilung mit einbezogen werden.
Kontakt: depris (at) web.de
https://depri-blog.de.tl
Wer nicht weiss wie er oder sie mit so einer Erkrankung umgehen soll, erlebt sehr viel Ohnmacht und Verzweiflung, wenn der liebste Mensch seinen Selbstmord androht.
Auf solche Selbstmordsignale nicht einzugehen kann tödliche Folgen haben.
Nur weil jemand im Gegensatz zu Robert Enke von Selbstmord spricht, wird er diesen nicht unterlassen.
Aber es zeugt auch von tiefer Verzweiflung und einem gewissen Vertrauen, wenn jemand gesteht, dass er sich töten will.
Das offenlegen von diesem tödlichen Geheimnis kann der erste Schritt zur Heilung werden.
Wichtig ist denjenigen ernst zu nehmen, ihn in den Arm zu nehmen und nicht aggressiv oder abweisend auf diesen zu reagieren.
Und dann mit dem Angehörigen Hilfe zu suchen z. b. eine Psychatrie oder eine ambulante Therapie.
Zum Glück haben die Psychatrien heute auch eine hohe Hürde, bis jemand zu seiner eigenen Sicherheit in die Geschlossene kommt. Aber auch die Geschlossene ist nicht mehr der düstere Ort, wo Menschen gegen ihren Willen mit Elektroschocks bearbeitet werden oder in der Gummizelle landen.
Zwangsmaßnahmen können allerdings die Fixierung sein, wenn jemand zu seiner Sicherheit ans Bett gefesselt wird.
Dies ist die extremste Freiheitsberaubung, die allerdings von Ärzten angeordnet werden muss.
Nach Möglichkeit sollte von solchen Maßnahmen die Finger gelassen werden und der Kranke in seine Heilung mit einbezogen werden.
Kontakt: depris (at) web.de
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deprifrei-leben - 7. Apr, 18:18
